Thüringer Rassetaubenclub e.V.
Thüringer Rassetaubenclub e.V.

Dieses Taubentor ist zu verkaufen.

 

Breite ca: 5,00 m

Höhe ca: 3,50 m

Tiefe ca: 0,70 m

 

Angebote und Nachfrage an:

 

Handy:01715336890

holger.kaps@web.de

info@mtrc.de

 

 

Ergebnisse der 65. VDT-Schau 2016

Katalog
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VDTBand.pdf
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TRCEB.pdf
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VTiere.pdf
PDF-Dokument [1.0 MB]

Mit Thüringer Rassetaubenclub e.V. Ihre Freizeit gestalten!

Sommerfest in Wiegleben

Mit uns können Sie Ihre Freizeit gestalten, wie Sie möchten, dabei mit Gleichgesinnten Zeit verbringen und Freundschaften knüpfen.

Ihre Freizeit ist ein kostbares Gut - denn nur in Ihrer Freizeit können Sie tun, was Sie wirklich wollen. Wir freuen uns über Ihr Interesse an Thüringer Rassetaubenclub e.V. und möchten Ihnen auf den folgenden Seiten einen Einblick in unsere Einrichtung geben. Erleben Sie Ihre Freizeit gemeinsam mit uns - wir freuen uns auf Sie!

 

 

Warum Thüringer Rassetaubenclub?

 

  • Jeder Rassetaubenzüchter kann Mitglied werden und hat die Möglichkeit, sich mit gleichgesinnten Zuchtfreunden fachlich zu beraten und Erfahrungen auszutauschen.
  • Monatliche Versammlungen,Unterstützung, Aufklärung und Belehrung der Mitglieder.
  • Gute Fachvorträge über Rassetauben und Rassetaubenzucht im In- und Ausland, Taubenkrankheiten, Fütterung, Haltung usw.
  • Zu jeder Versammlung können Züchter Tiere mitbringen, welche dann vom Zuchtwart besprochen werden. Jungtierbesprechung im Herbst.
  • Vorbereitung auf Ausstellung und deren Auswertung sowie mit Vorstellung der Siegertiere.
  • Eigene Clubschau durchführen. Sammeltransporte zu überregionalen Ausstellungen durchführen.
  • Förderung der Kameradschaft der Mitglieder untereinander unter Einbeziehung der Lebenspartner.
Vereinsmitglieder

Wir treffen uns regelmäßig zu Sitzungen, in denen wir unsere Jahresplanung und organisatorische Dinge besprechen. Darüber hinaus veranstalten wir regelmäßig Events, für deren Organisation wir Unterstützung benötigen.

Legenot bei einer Täubin !?

Erfolgreich helfen, aber wie?

 

Als erfolgreicher Rassetaubenzüchter seit 1958 hatte ich dieses Problem etwa 10-12 Male in der Zucht. Nur einmal, eben gleich beim ersten Vorkommniss konnte ich die Täubin nicht retten; ich hatte zu lange gewartet und die teilweise diesbezüglich erfahreren Zuchtfreunde nicht befolgt. Legenot kann beim ersten, aber auch zweitem Ei auftreten; Vorwiegend bei kalter Witterung. Die Täubin sitzt mehr oder weniger apatisch auf - oder neben dem Nest mit sich öfter schließenden Auge; das Gefieder ist aufgeplustert und besonders in der Bürzelgegend aufgestellt. Die Handkontrolle kann mühelos ein im Legedarm befindliches Ei ertasten; geschied das am späten Nachmittag, kann noch bis zum nächsten Morgen gewartet werden. Dann aber ist rasches Handeln geboten,  denn ist das Ei erst im Legedarm "angeklebt", kommt die Hilfe oft zu spät.

In einen kleinen Topf gibt mann ca. einen halben Liter Wasser und bringt es so zum "Köcheln", daß reichlich Wasserdampf entsteht. Ein Leinentuch wird darüber gelegt. Die Täubin wird mit beiden Händen gehalten mit Blickrichtung zum Halter , dabei fixieren der Kleine- und der Ringfinger beider Hände die Beine der Täubin und ziehen diese leicht in Richtung des Halters. Bauch - und vorallen Aftergefieder sollen sich  nun 15-20 Minuten mittig über dem aufsteigenden Dampf befinden in einer Höhe, in der auch der Halter keine unerträgliche Hitze an den Händen empfindet. Es ist schon vorgekommen, daß sich das Ei bald löst; deshalb das Tuch über dem Topf. Nach der angegebenen Zeit wird die Täubinin einen kleinen, Vorgewärmten Karton für 2-3 Stunden gesetzt in eine sehr warmen Raum oder auf einen Heizkörper mit Mäßiger Wärme. Meistens ist die  Eiablage danach erfolgt, evtl. muß der Vorgang widerholt  werden. Danach bekommt die Täubin eine Vitamingabe(Blitzform oder Taubenglück) und kommt in ihre Zelle zurück.

Die Erfolgsbilanz war dabei stets hundertprozentig! Im letzten Fall hatte die Täubin bereits ein Ei normal gelegt und zeigte vor dem zweiten Ei o.a.Symptome. Behandlung wie angeführt am nächsten Morgen. Bei der Kontrolle im Karton fand sich ein Ei voll ausgebildet aber mit rauher Schale und daran mit einen Anhang ein 5 mm kleines Ei mit ebenfals dünner rauher Schale als Abnormalität. Einige Züchte lesen diese Zeilen bestimmt mit Interesse und können nun im Fall von Legenot einer Täubin helfen. Viel Erfolg dabei und

                                 Zukunft braucht Herkunft.                                                                                                                                             H.-J. Busch

 

 

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99947 Wiegleben

Telefon: +49 3603 848533

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